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Aktuelles

Eberbacher Realschule geht viele neue Wege

Hauptschulabschluss ist bald auch an der Realschule möglich – Langsamere und leistungsstärkere Schüler werden gefördert

Eberbach. Seit im vergangenen Jahr die neuen Bildungspläne in Kraft getreten sind, hat sich auch in den Realschulen einiges verändert. In Eberbach gibt es bereits Neues für die Fünft- und Sechstklässler, seit diesem Schuljahr hat sich für Siebtklässler einiges getan, und ab dem übernächsten Schuljahr wird es die wohl größte Neuerung geben: Ab 2019/2020 können Schüler an der Eberbacher Realschule, neben dem Realschulabschluss nach der zehnten Klasse, auch den Hauptschulabschluss nach dem neunten Schuljahr erwerben.

Transsylvanien mit Biss

Einmal Eberbach - Pretai und zurück… Um viele beeindruckende und abenteuerliche Erfahrungen reicher ist vor kurzem eine Schülergruppe der Realschule Eberbach aus Rumänien zurückgekehrt. Dort verbrachten sie eine Woche in Siebenbürgen, auch Transsylvanien genannt, um die jahrhundertalte Kultur der dort lebenden Menschen und der siebenbürgischen Kirchenburgen zu erkunden.

Bereits zum fünften Mal reiste eine Schülergruppe der Realschule Eberbach nach Pretai, einem kleinen Dorf an dem Fluss Kokel, das inmitten der wunderschönen Landschaft des Karpatenbeckens in Rumänien liegt – bekannt als „Siebenbürgen“ oder auch „Transsylvanien“. In unmittelbarer Nähe der Unterkunft, dem ehemaligen Pfarrhaus des Dorfes, das heute auch die Jugendbauhütte beherbergt, erhebt sich die Kirchenburg mit der sie umgebenden, hoch aufragenden Backsteinmauer.

Englische Austauschschülerinnen zu Gast beim Realschulchor in Eberbach

 

Der inzwischen auf die stattliche Zahl von rund 80 Sänger/innen angewachsene Realschulchor begrüßte vor den Osterferien im Rahmen des europäischen Austauschprogramms „Erasmus“ englische Schülerinnen der Partnerschule aus Alderly Adge als seine Gäste. Im vergangenen Jahr hatten 26 der Eberbacher Realschulchoristen die Schule dort besucht und vielfältige Eindrücke und Erfahrungen gewinnen dürfen. Auch dieses Mal standen die gemeinsame Chorarbeit und das Kennenlernen von schulischer und außerschulischer Kultur neben vielfältigen persönlichen Begegnungen im Mittelpunkt. Intensive Probenarbeit und zwei konzertante Aufführungen während des Schulvormittags bildeten das musikalische Programm. In der Freizeit führten Ausflüge nach Heidelberg, Mannheim und Bruchsal, wo Konzerte, Schlösser, Museen, und andere Sehenswürdigkeiten besucht, besichtigt und bestaunt wurden. Selbstverständlich gab es daneben auch entspannendere Programmpunkte wie Shoppen in der längsten Einkaufsmeile Deutschlands oder ein gemeinsames Bowlen. Alle Beteiligten verabschiedeten sich mit der Hoffnung auf weitere solche Begegnungen.

 

Was fällt euch zu Cyber-Mobbing ein?

Realschüler fertigen im Kurs Profitheater ein Stück und einen Film

Eberbach. Es ist ein außergewöhnliches Projekt, das an der Realschule Eberbach in diesem Schuljahr erstmalig angeboten wird: der „Wahlkurs Profitheater“.  13 Schüler aus verschiedenen Klassen verbringen mit ihren Lehrern und zwei Künstlerprofis verteilt auf drei Projektwochen Zeit miteinander, um zum Thema Cyber-Mobbing ein Bühnenstück und einen Film zu machen. Isabelle Semma und David Grimaud sind Künstler und projekterfahren. Isa­belle Semma aus Buchen arbeitet als Bühnenbildnerin am Heidelberger Theater.

Glanzvoller Musical-Abend an der Realschule

Mit einer beeindruckenden Musical-Darbietung verabschiedete sich die Realschule in die Sommerferien. Es war die Zusammenarbeit vieler Fachschaften und AGs, die dieses letzte Schuljahreshighlight möglich machte.
Bei der Auswahl des Stückes –„Odysseus“ hatte man ein gutes Gespür und auch Mut. Denn der Sagenstoff, der leider keineswegs mehr zur selbstverständlichen Lektüre gehört, wurde zwar in einer unterhaltsamen Bühnenfassung präsentiert, verzichtete aber nicht auf auch schwierige Textpassagen, die im Hexameter gesprochen wurden. Überaus wohltuend, dass nicht, wie leider allzu häufig üblich, auf einen modernen vermeintlich schülergerechten Stoff mit mehr oder weniger erhobenem pädagogischen Zeigefinger gesetzt wurde, sondern auf klassischen Erzählstoff, der ungeniert neben Heldentum und Edelmut auch die allzu menschlichen Schwächen und Begierden der griechischen Götterwelt spannend und unterhaltsam in Szene setzt.

 

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Startschuss für die zweite Runde

 

(bro) (hl) Lesen lernt man durch Lesen. Aber das ist leichter gesagt als getan. Wer will, dass Kinder zu Lesern werden, muss ihnen genügend Zeit, ansprechende Räume und interessante Bücher zur Verfügung stellen - und vor allem Menschen, die ihre Lesefreude wecken und fördern können. Seit 2013 macht dies der von der Stiftung Lesen geförderte Leseclub in der Realschule Eberbach möglich.

Ein- bis zweimal wöchentlich treffen sich dort Schüler und Schülerinnen der fünften und sechsten Jahrgangsstufen. Geleitet wird der Leseclub durch ehrenamtliche Betreuer/innen und Studierende der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Wichtig für die Kinder ist neben dem Lesen auch das gemeinsame Spielen und Basteln rund um das Thema Buch. In kleinen Leseprojekten entdecken die Kinder, wie man die gelesenen Bücher auf Plakatwänden präsentiert, wie man eigene Hörbücher erstellt oder wie man das Vorlesen für andere spannend machen kann. In diesem Schuljahr sind nicht nur neue Schüler und Schülerinnen in den Leseclub gekommen, auch das Betreuerteam hat gewechselt.