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Aktuelles

IHK eröffnet BORS Woche

Eberbach. Unter dem Motto: „Learning by doing" erhielten rund 90 Neuntklässler der Realschule praxisnahen Unterricht. Birgitta Gottstein-Winzenried, Lehrerin an der Schule, organisierte diese Veranstaltung mit der Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar (IHK), bei der sich neben der IHK drei Firmen präsentierten und ihre Ausbildungsberufe vorstellten.

Dass eine Ausbildung absolut wichtig ist, haben die Jugendlichen am Morgen von Comedian Osman Citir erfahren. In seinem Programm, bei dem Comedy Schule macht, nahm Citir seine Erlebnisse und Erinnerungen an seine Schulzeit und diverse Praktika auf die Schippe. Mit viel Humor, aber ernstem Hintergrund, gab er den Schülerinnen und Schülern wertvolle Tipps, die sie bei ihrem Weg auf der Suche nach dem richtigen Ausbildungsberuf unbedingt beachten sollten. Überrascht zeigten sich die meisten Anwesenden über die Tatsache, dass eine Firma rund 45.000 Euro in die Ausbildung eines Mitarbeiters investiert.

Die Mehrheit will die Welt retten: Berufsinformation an der Realschule Eberbach

 

Eine ganze Profilwoche mit unterschiedlichen Schwerpunkten erleben die Schüler der diversen Jahrgangsstufen in diesen Tagen. Geht es bei den Fünftklässlern primär um das Thema „Kommunikation", so bereiten sich die Schüler der sechsten Klassen auf den Besuch des Arbeitsplatzes eines Elternteils vor. Siebtklässler beschäftigen sich mit Suchtprävention und dem in Kürze stattfindenden "Girls’ und Boys’ Day". Bei den achten Klassen steht soziales Engagement im Mittelpunkt. Und für die Neuntklässler geht es um Berufsorientierung. Seit vielen Jahren spielt hierbei die Einbeziehung von Fachleuten aus der Arbeitswelt eine große Rolle an der Eberbacher Realschule. Initiiert wurde die Berufsorientierung seinerzeit von Lehrerin Birgitta Gottstein-Winzenried, die das Konzept - in Rücksprache mit Schulleitung und Lehrerkollegium - bis heute kontinuierlich weiterentwickelt hat. Ein Modul ist dabei "Coaching4Future", ein Projekt des Bildungsnetzwerks Baden-Württemberg. Seit 2008 sind dessen Teams, mit Multimedia-Präsentationen und vielen Exponaten zum Anfassen und Experimentieren, an den Schulen des Landes unterwegs. Sie wollen Vorurteile gegenüber Berufen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) ausräumen und Jugendlichen demonstrieren, wie spannend es sein kann, Zukunft selbst mitzugestalten. Alle Referenten kommen selbst aus dem MINT-Bereich, haben ein abgeschlossenes Studium in einem der relevanten Fachgebiete.

Schulband beim Jugendtag

Jugendtag-Ausklang mit rockigen Tönen


Die Bands (hier "Unintended") hätten mehr Zuhörer verdient gehabt (Foto:Richter)

(hr) An Besucherschwund litt die Rock-Nacht am Abend des 2.Eberbacher Jugendtags. Waren anfangs noch rund 300 Besucher in der Mehrzweckhalle, so leerte sich der Saal im Laufe des Abends zusehends. An der Musik kann es nicht gelegen haben, denn die Rockbands der Hauptschule, "Unintended" von der Realschule und "SubZ", die einst aus der Musikschulband hervorgegangen waren, boten vor allem gute Cover-Versionen bekannter Hits und hatten das Potenzial für eine gute Rock-Party. Die Stimmung bei einigen Fans am Bühnenrand war dann auch ganz prima. Die Ursache für die Abwanderung vieler Gäste dürfte eher in der Abi-Fete zu suchen sein, die am selben Abend stieg.

01.07.00

Abend der offenen Tür im März 2017

 

Eberbach. Ein Haus voller neugieriger Besucher zu empfangen war auch in diesem Jahr Ziel des Abends der offenen Tür an der Realschule in Eberbach – begrüßen und beginnen durfte die Bläserklasse.

Schüler und Schülerinnen aus unterschiedlichen Arbeitsgemeinschaften zeigten ihr Können und was Schule außer dem Lernen im Klassenzimmer sonst noch bedeute. Grundschüler und Grundschülerinnen aus den umliegenden Schulen erwarben sich den Nähmaschinenführerschein, backten Waffeln in der Küche und ließen sich süße Herzen von den  Angestellten“ der Schülerfirma beschriften. Der neu eingerichtete Biologiesaal füllte sich bis auf den letzten Platz für eine naturwissenschaftliche Mitmachshow. Die Zuschauer staunten unter anderem über eine schrumpfende Sprudelflasche, funkensprühendes Eisen oder einen Wachsflammenwerfer. Den Erklärungen zu den Versuchen, die von Schülern und Schülerinnen der 9. Klasse vorgetragen wurden, lauschten die Gäste gespannt. Nach der Show nutzen viele Kinder die Gelegenheit, selbst zu experimentieren und Badekugeln herzustellen.

 Impressionen zur unserem Abend der offenen Tür

 

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Berufsalltag kennenlernen

Realschüler erkundeten das Arbeitsleben


(Fotos:Realschule)

(hr) Ein erstes Kennenlernen des Berufsalltags war das Ziel, das alle Realschüler der 9.Jahrgangsstufe anstrebten, als sie eine Woche lang die Schulbank gegen einen Arbeitsplatz tauschten. Damit dies gelingen konnte, waren zahlreiche Betriebe aus Eberbach und Umgebung bereit, die Schülerinnen und Schüler aufzunehmen und in den täglichen Arbeitsablauf zu integrieren. So konnten mehr als 90 Jugendliche diese Berufsorientierung nutzen und einen Einblick in den Berufsalltag gewinnen. Unsere Fotos zeigen zwei der Realschüler an ihren “Arbeitsplätzen”.

26.12.00 Quelle: Eberbach Channel

Auch Lesen will gelernt sein

Seit vielen Jahren beteiligen sich Realschülerinnen und -schüler der sechsten Jahrgangsstufen am Lesewettbewerb, der vom Börsenverein des Buchhandels und der Stiftung Lesen landesweit gefördert wird. Im Vorfeld wurde in den jeweiligen Klassen die Lesebesten ermittelt, die am Dienstag vor einer Jury Bücher vorstellten, Texte daraus und ebenso Fremdtexte lasen. Organisiert hat die schulinterne Veranstaltung Jörg Keller, Lehrer an der Realschule und Leiter der Fachschaft Deutsch. Über die besten Vorleserinnen und -leser entschieden die Jurorinnen Lucia Scharf, Leiterin der Stadtbibliothek Eberbach, Martina Greif-Trussina von der Buchhandlung Greif, Gabi Martina von der Schülerfirma Serviento, Deutschlehrerin Verena Burel sowie Schülersprecher Philipp Sauer. Marek Lutz aus der Klasse 6c wurde als Lesebester ermittelt und darf die Schule beim Regionalwettbewerb im nächsten Jahr vertreten. Zweitplatzierte war Pia Rotiroti, und den dritten Platz belegte Paul Gärtner.