Aktuelles

Großer Krater ist nun wieder aufgefüllt

Rektor der Realschule Markus Hanke und sein Stellvertreter Jörg Keller wurden feierlich in ihre Ämter eingeführt

Eberbach. "Rektorin Regine Sattler-Streitberg hat mit ihrem Weggang im Sommer 2018 eine sehr große Lücke hinterlassen, nahezu einen Krater", betonte Bürgermeister Peter Reichert. Er freute sich, dass dieser Krater erkannt, und mit großem Einsatz "aufgefüllt" wurde. Am Freitagnachmittag wurden der Rektor der Realschule Markus Hanke und sein Stellvertreter Jörg Keller feierlich in ihre Ämter eingeführt. Hanke ist bereits seit August vergangenen Jahres Rektor, Keller ist seit Mai dieses Jahres im Amt.

Mit Zisch, Puff und Peng macht Schule Spaß

Abend der offenen Tür an der Eberbacher Realschule stößt auf großes Interesse

Eberbach. Groß war der Andrang beim Abend der offenen Tür, zu dem die Realschule am Mittwoch eingeladen hatte. Unzählige Eltern und Kinder waren gekommen, um sich über pädagogische Schwerpunkte, Unterrichtsinhalte und Räumlichkeiten der Schule zu informieren. Eine fetzige Performance der HipHop-AG begrüßte die Gäste in der Aula und machte gleich zu Beginn deutlich, dass Schule viel mehr als nur Büffeln ist. Während SMV-Mitglieder die potenziellen künftigen Mitschüler danach durchs Schulhaus führten, machten Schulleiterin Regine Sattler-Streitberg und ihr Stellvertreter Markus Hanke die Eltern mit dem Schulprofil und einem „völlig neuen Gesicht“ der Realschule vertraut.

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Abwechslungsreiche Unterhaltung am Musischen Abend

Am Donnerstag vor Beginn der Pfingstferien war es wieder soweit: Knapp 200 Schülerinnen und Schüler präsentierten im bunten Programm des Musischen Abends, was sie mit ihren betreuenden Lehrkräften in den musischen Fächern und Arbeitsgemeinschaften über das Schuljahr hinweg erarbeitet haben. Das Publikum in der vollbesetzten Aula wurde dabei von Schülermoderatoren durch den Abend geleitet, der durch eindrucksvolle Beiträge der Bläserklasse unter der Leitung von Herrn Schreiber eröffnet wurde. Dieser verwies in seinen Worten an die Zuhörer auf den hohen Stellenwert kontinuierlicher Arbeit, um einen solchen Auftritt ermöglichen zu können. Die Kontinuität zeigte sich insbesondere auch daran, dass einige ehemalige Schüler die Bläserklasse an diesem Abend ebenso unterstützten wie die Lehrer Alexander Monsch und Elke Kleinert-Endlich von der Musikschule Eberbach sowie die Kollegen Carina Callerand, Gundula Weber und Alexander Schulcz von der Realschule. Im zweiten Programmpunkt präsentierten Achtklässler der AG Literaturclub selbst verfasste und eingesprochene Gedichte zum Thema „Science-Fiction“, mit dem sie sich auf literarische und gesellschaftspolitische Weise unter Leitung von Herrn Roth auseinandergesetzt hatten.

Kurzweilige Beschäftigung mit einer der wichtigsten Kulturtechniken

hr) (jk) Rundum gelungen! Dieses Fazit zogen am Mittwoch, 5. Dezember, nicht nur Lehrer und Schüler der Realschule Eberbach. Auch Regine Sattler-Streitberg, RSE-Schulleiterin a. D., und Buchhändlerin Martina Greif zeigten sich beeindruckt von dem was am zweiten Lesetag der Schule geboten wurde.

Die intensiven Vorbereitungen des halben Dutzend Deutschlehrer unter der Regie von Jörg Keller hatten sich gelohnt. Lesen ist neben dem Schreiben und Rechnen eine der wichtigsten Kulturtechniken, die Kindern an den Schulen vermittelt werden. Jahrtausende waren diese Techniken fast ausschließlich privilegierten Gesellschaftsschichten vorbehalten. Das hat sich grundlegend geändert. Inzwischen ist das Lesen selbstverständlich, öffnet allen den Blick in Welten, die sonst für sie verschlossen blieben. Doch Lesen will gelernt sein. Deswegen nimmt es auch an der Realschule Eberbach einen hohen Stellenwert ein.

E-Safety Tag an der Realschule Eberbach

Am 3. Juni arbeiteten 14 Schülerinnen und Schüler der achten Klassen der Realschule Eberbach gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der fünften Klassen den ganzen Vormittag über am Thema sinnvolle und verantwortungsbewusste Mediennutzung, um die Kinder für den Nutzen und mögliche Gefahren in der digitalen Welt zu sensibilisieren.
Damit erreichte das seit Beginn des Schuljahres laufende Projekt „European Media Coaches“ im Rahmen des Erasmus+ Programmes der Europäischen Union am Montag einen ersten Höhepunkt.
Erasmus+ ist das Programm der Europäischen Union für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport. Es hat eine Laufzeit von sieben Jahren und ist mit einem Budget von etwa 14,8 Milliarden Euro ausgestattet. In seiner Laufzeit bis 2020 sollen mehr als 4 Millionen Menschen in Europa – insbesondere Schüler/-innen und Studierende, Auszubildende, Lehrkräfte und junge Freiwillige – Stipendien und Zuschüsse für einen Aufenthalt zu Lernzwecken im Ausland erhalten.

MINT als Interessenschwerpunkt

Alle Schülerinnen und Schüler, die ab dem Schuljahr 2019/2020 in die 5. Klassen der Realschule eintreten, haben die Möglichkeit, ihren Arbeitsschwerpunkt auf MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu legen. Wer sich hierzu entscheidet, wählt aus einem vielfältigen Angebot in den Klassenstufen 7,8 und 9 mindestens ein Angebot aus. Der zeitliche Umfang für diesen interessengeleiteten Unterricht umfasst mindestens eine Wochenstunde pro Schuljahr.Das Wahlangebot eröffnet beispielsweise Möglichkeiten zu rechnen und zu knobeln sowie zu experimentieren, zu reparieren oder zu programmieren. Vor der Wahl eines Interessenschwerpunktes durch die Schülerinnen und Schüler werden die bestehenden Angebote in einem Elternabend vorgestellt.