Aktuelles

Start Familienpädagogik

(bro) (ig) Die Realschule Eberbach hat eine Elternschule mit einer familienpädagogischen Ausbildung. Die Teilnehmer erfahren hier das Wissen von Super Nanni und Co. - alles rund um Erziehung, Bildung und Familienkultur.

Das Eltern-Projekt beschäftigt sich mit folgenden Fragen: Welches Grundlagenwissen und welche Fähigkeiten brauchen Eltern und Erzieher? Welche persönlichen (Selbst-) Kompetenzen sind nötig, um als Vorbilder junge Menschen begleiten zu können? Welchen Einflüssen durch die modernen Medien sind wir ausgesetzt? Wie kann mit der Schule kooperiert und Begabungen erkannt und gefördert werden?


„Die Familie ist ein kleiner Betrieb, der wie jeder andere Konkurs gehen kann, wenn er nicht gut geführt wird“, so Iréne Greiner, Pädagogische Psychologin (Referentin). Selbstbewusste und kompetente Führungskräfte, verlässliche Beziehungen und eine gelebte Familienkultur sind die wichtigsten Säulen auf denen Familie gelingt. Im Lehrplan der Familienpädagogik sind das die entscheidenden Ziele.

Die Ausbildung richtet sich nicht nur an Eltern, sondern an alle die in erzieherischer Verantwortung stehen, wie auch Großeltern, Tagesmütter, Familienhelfer. Sie kann genutzt werden für die eigene Person und Familie, als Zusatzqualifikation zur Elternbegleitung, für soziale Aufgabenfelder und als berufliche Orientierung nach der Familienphase.

Der Unterricht findet jeden Mittwochabend von 19.30 bis 21.30 Uhr in der Realschule Eberbach, Pestalozzistraße, statt. Wer sich für die Ausbildung interessiert, kann noch teilnehmen. Weitere Informationen und Kontakt per E-Mail (Link s.u.) oder Tel. (06263) 429251.E-Mail-Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

27.11.15    Quelle: Eberbach Channel

Vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten erkunden

(bro) (ag/sk) Welche vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten GELITA bietet, erfuhren am vergangenen Freitag 25 Schüler der neunten Klasse der Eberbacher Realschule auf ihrem Berufserkundungstag. Bei einem Besuch in der GELITA-Hauptverwaltung konnten die Jugendlichen auch einen Blick hinter die Kulissen des weltweit größten Kollagenproteine-Herstellers werfen und die Produktion besichtigen.

Was machen Industriekaufleute bei GELITA? Welche Aufgaben haben Elektroniker in der Herstellung von Gelatine und Kollagenpeptiden? Wie sieht ein Arbeitstag von Konstruktionsmechanikern aus? Was machen Fachkräfte für Abwassertechnik? Und was untersuchen Chemielaboranten? Diesen und vielen weiteren Fragen gingen die Schüler beim Berufserkundungstag bei GELITA auf den Grund. Die Produktionsbesichtigung rundete den Tag ab: Die Schüler lernten den Herstellungsprozess von Gelatine und Kollagenpeptide kennen - vom Rohstoff bis zum Endprodukt.

Erasmus-Projekt - eine kulturelle und kulinarische Bereicherung

(bro) (eh) Sieben Schüler und Schülerinnen der Realschule Eberbach fuhren in Begleitung von zwei Lehrerinnen in der dritten Septemberwoche nach Castricum in den Niederlanden. Im zweiten Teil des Projekts "My favourite meal" vertieften die Achtklässler und die teilnehmenden Jugendlichen aus Rumänien und den Niederlanden ihr Wissen über gesunde Ernährung.


Begeistert waren sie über eine Präsentation zu den verschiedenen Bestandteilen unserer Nahrung, die auf einem 'Whiteboard' dargestellt wurde. Ein anschließendes Quiz vertiefte das Wissen.

Umfangreiches Angebot zur Berufswahl

(cr) Die 7. Ausbildungsmesse fand gestern am Steige-Schulzentrum in Eberbach statt. Über 20 Unternehmen aus der Region präsentierten sich und ihr Angebot für Auszubildende.

Birgitta Gottstein-Winzenried, Lehrerin an der Realschule, und Udo Geilsdörfer, Lehrer an der Werkrealschule, begrüßten als Projektleiter der Ausbildungsmesse die Gäste, unter ihnen Vertreter und Vertreterinnen der Eberbacher Schulen und Firmen sowie Schulrätin Petra Wohlfarth. Diese Messe sei am Rande der Metropolregion unabdingbar und man freue sich, dass die Betriebe ihre Ausbildungsmöglichkeiten an der Schule zu den Schülerinnen und Schülern sowie zu deren Eltern bringen, so Gottstein-Winzenried und Geilsdörfer.


Bürgermeister Peter Reichert, der die Schirmherrschaft inne hatte, betonte die Wichtigkeit der Ausstellung in Eberbach und dankte der Projektleitung für die Durchführung der Messe, die in diesem Jahr wieder in der Aula der Steige-Grund- und Werkrealschule und in der Mensa des Schulzentrums stattfand. Die Schülerinnen und Schüler der sechsten bis zehnten Klassen besuchten die jeweiligen Messestände der Firmen, Institutionen und Schulen und konnten sich meist bei den Auszubildenden persönlich über die jeweiligen Berufe informieren oder an Maschinen selbst Hand anlegen.

Obwohl der Aufwand für den Aufbau eines kompletten Messestandes für nur einen Tag teilweise sehr groß ist, nutzten über 20 Unternehmen aus Eberbach und Nachbargemeinden die Möglichkeit ihre Ausbildungsbetriebe im Steige-Schulzentrum zu präsentieren. Die diesjährige Messe, die in Kooperation mit der Theodor-Frey-Schule durchgeführt wurde, war bis 17 Uhr geöffnet, um auch interessierten Eltern die Möglichkeit eines Besuchs zu geben.

 

Quelle: Eberbach Channel

Markus Hanke ist Nachfolger von Rolf Schieck

(cr) Zum Ende des letzten Schuljahres ging der bisherige Konrektor der Realschule, Rolf Schieck, in den Ruhestand. Seine Nachfolge trat zum 1. August Markus Hanke an. Heute wurde der 44-Jährige im Kreis des Kollegiums in sein Amt eingeführt.

Schulleiterin Regine Sattler-Streitberg begrüßte Hanke als den neuen Konrektor an der Schule in Eberbach-Nord. Hanke ist seit August 2004 als Lehrer an der Realschule, unterrichtete bisher Sport, NWA (Naturwissenschaftliche Arbeit), Mathematik und Chemie. Seine private Leidenschaften Bergsteigen und Klettern kamen bisher auch dem Kollegium sowie den Schülerinnen und Schülern der Realschule zugute, nutzt er doch beispielsweise die Kletterwand in der Sporthalle am Hohenstaufen-Gymnasium für sportliche Herausforderungen.

Eberbacher Realschüler nehmen am Projekt European Classroom teil

(bro) (jg) In diesem Schuljahr haben Eberbacher Realschüler im Rahmen des Erasmus+ Programms die Möglichkeit, mit Schülern der Partnerschulen aus Rumänien, Polen, Spanien, England und Frankreich am Projekt „European Classroom“ zu arbeiten.

Erasmus+ ist das Programm der Europäischen Union für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport. Es hat eine Laufzeit von sieben Jahren und ist mit einem Budget von etwa 14,8 Milliarden Euro ausgestattet. In seiner Laufzeit bis 2020 sollen mehr als vier Millionen Menschen in Europa - insbesondere Schüler/-innen und Studierende, Auszubildende, Lehrkräfte und junge Freiwillige - Stipendien und Zuschüsse für einen Aufenthalt zu Lernzwecken im Ausland erhalten.